Datensicherung

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Datensicherung

> Letzte Änderungen am 14.09.2017 <

Eine gute Datensicherung läuft immer automatisch ab und legt eine Backup-Historie an, so dass man im Problemfall auch mehrere Tage oder Wochen (Ferien!) zurückgehen kann, um auf eine konsistente Datenbank zurückgreifen zu können.

Unabhängig davon, ob Sie eine dateibasierte Jet-Datenbank oder einen Postgresql Datenbankserver verwenden, werden die notwendigen Dateien normalerweise im Rahmen des normalen Server-Backups (die hoffentlich jeder hat) mit gesichert.

Im Falle einer Jet-Datenbank ist das im Prinzip schon ausreichend. Hier muss im Schadensfall tatsächlich nur die nmdaten04.mdb wiederhergestellt werden. Sofern also die Server-Sicherung regelmäßig läuft und auch Backup-Versionen über einen längeren Zeitraum beibehält wäre das also schon ausreichend.

Sie sollten aber auf jeden Fall das Wiederherstellen einer Datei üben und die Prozedur niederschreiben, damit es im Notfall zügig und stressfrei läuft. Sollte dies nicht ohne weiteres möglich sein (z. B. weil ein IT-Betreuer im Landratsamt oder in der Stadt die Wiederherstellung durchführen muss) empfiehlt es sich, eine zusätzliche Sicherung speziell für die Notenmanager-Datenbank einzurichten.

Auch bei Verwendung eines Postgresql-Servers reicht prinzipiell die Server-Sicherung aus. Wenn man voraussetzt, dass die Sicherung zu einem Zeitpunkt durchgeführt wird, zu dem der Notenmanager nicht im Einsatz ist, wird die Postgresql-Datenbank in einem konsistenten Zustand gesichert. Bei der Wiederherstellung müsste aber das gesamte Datenverzeichnis wieder eingespielt werden.

Diese Vorgehensweise ist aber für Datenbankserver generell nicht ratsam. Zusammen mit der Postgresql-Server werden die Programm pg_dump und pg_restore installiert, mit denen im laufenden Betrieb konsistente Datensicherungen erstellt werden können.